Liebe Zeltlagerfreunde,

endlich ist es so weit – die Ferienfreizeit 2011 geht los! Nachdem alle Unterlagen eingesammelt, alle Gepäckstücke eingeladen und alle Abreisenden gründlich gesegnet  wurden ging es los Richtung Korsika.

Ohne Staus oder andere Komplikationen kamen wir gut voran und entfernten uns immer weiter von der Heimat. Umso erstaunter waren wir, als wir mitten in der Nacht auf einem Rastplatz in der Schweiz ausgerechnet auf eine Reisegruppe aus Leverkusen stießen. So trafen einige unserer Teilnehmer überraschend auf Klassenkameraden und Bekannte. Viel Zeit zum Quatschen blieb allerdings nicht, für uns ging es bald weiter nach Korsika, die andere Gruppe war nach Griechenland unterwegs.

Unsere Busfahrer Wladimir und Dieter fuhren uns so sicher durch die Tunnel und Serpentinen der Alpen, dass wir eigentlich alle ruhig schlafen konnten, wenn nicht einigen Teilnehmer gegen fünf Uhr morgens schon wieder nach Singen zu Mute gewesen wäre…

Im Hafen von Genua, in dem wir auf unsere Fähre umstiegen, bekamen wir dann einen ersten Eindruck vom Wetter, dass uns die nächsten  Tage erwartet: Um halb 8 Uhr morgens schon fast 30°C, das ist man von zu Hause nun wirklich nicht gewöhnt. Auf dem Sonnendeck der Fähre konnten ein paar der Leiter dann den Schlaf nachholen, den der frühmorgendliche Gesang ihnen geraubt hatte, während die anderen am Pool saßen oder drinnen den Synthesizer-Klängen des Alleinunterhalters lauschten (beziehungsweise lauschen mussten). Die fünf Stunden Fährfahrt gingen so ziemlich schnell rum.

Auf Korsika wurde der Bus dann gewechselt, weiter fuhren wir mit Thomas in einem deutschen und klimatisierten Bus, der uns von Bastia an der Westküste über sehr gewundene und sehr enge Straßen durch die korsischen Berge nach Calcatoggio an der Westküste brachte – unserem Ziel! Nach der gut 26 Stunden langen Reise waren natürlich alle froh, dass unser schon vorgereistes Kochteam uns mit Melone als Willkommens-Snack begrüßte. So konnten alle gestärkt ihre Zelte beziehen.

Nach dem Abendessen (es gab Spagetti Napoli) und einer kleinen Führung durch unser Camp waren dann alle Teilnehmer so schnell und ruhig im Bett, wie wir es wohl auf noch keiner Freizeit erlebt haben. Kein Wunder, waren auch die Leiter bis auf die obligatorische Spätwache auch alle so früh im Bett, wie noch nie.

One thought on “Mo – Di, 22. – 23. August 201”

  1. an Sebastian Scherf
    Hollo Sebastian wir grüssen dich und alle in der Gruppe aus Bürrig.
    Heute Abend feiern wir Omas Geburtstag und wir denken gans fest an Dich.
    Noch schöne Tage Oma und Opa

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